Softwareentwicklung aus Seevetal
Diese seite ist eine demo seite. Diese ist nur für den privaten gebrauch und nicht für die komernzielle nutzung. Hier hinter steht keine firma und es werden auch keine anfragen beantwortet die daten sind fiktiv und dienen nur zum test. Bitte keine anfagen.
Über uns
Mario Lorz Softwareentwicklung hat 2011 als Zwei-Personen-Büro angefangen. Heute sind wir neunzehn — Entwicklerinnen und Entwickler, zwei Gestalterinnen, zwei Leute für den Betrieb — und arbeiten immer noch so wie damals: ein festes Team pro Projekt, feste Ansprechpartner, kein Zwischenhandel.
Wir bauen keine Software, die nach dem Rollout niemand mehr anfassen kann. Jedes Projekt bekommt Tests, eine Dokumentation, die zum tatsächlichen Stand passt, und eine Übergabe, nach der Ihre eigene IT weiterarbeiten könnte, wenn sie will. Dass die meisten Kunden trotzdem bleiben, halten wir für das ehrlichere Argument.
Was wir nicht tun: Lizenzen weiterverkaufen, Stundenkontingente aufblähen oder Technik empfehlen, die wir selbst nicht betreiben würden.
Was wir machen
Wenn eine Tabelle und drei Insellösungen nicht mehr tragen: eine Anwendung, die genau Ihren Prozess abbildet — und sonst nichts.
Bestellungen, Verträge, Dokumente: Ihre Kunden erledigen selbst, was heute per E-Mail bei Ihnen landet und abgetippt wird.
ERP, Warenwirtschaft, Buchhaltung, Shop — wir verbinden, was ohnehin zusammengehört, und halten es verbunden.
Hosting in Deutschland, Updates, Monitoring, ein Ansprechpartner mit Namen. Auch für Software, die nicht von uns stammt.
Unser Arbeitsplatz in Seevetal, südlich von Hamburg — ruhig genug zum Konzentrieren, nah genug an Hamburg für jeden Termin.
Unser Team
Wer bei uns anfragt, spricht mit denen, die anschließend auch entwickeln. Vertrieb im eigentlichen Sinn haben wir nicht.
Ist seit 2011 dabei und entwirft heute die Architektur der größeren Projekte. Wenn eine Anwendung zehn Jahre halten soll, sitzt Jana Reuter schon in den ersten Wochen mit am Tisch — davor acht Jahre Industrieautomatisierung, wo eine falsche Annahme ein Band anhält.
Führt die Gespräche, bevor die erste Zeile Code entsteht: Was soll die Software können, was ausdrücklich nicht, und was kostet der Unterschied. Milan Bergmann meldet sich auch, wenn ein Termin wackelt — lieber vier Wochen vorher als am Tag danach.
Baut die Oberflächen und prüft sie gegen die BITV: mit der Tastatur, mit einem Screenreader, nicht mit einem Prüfsiegel. Formulare hält Sarah Novak für die ehrlichste Stelle jeder Anwendung — dort zeigt sich, ob jemand an die Leute gedacht hat, die täglich damit arbeiten.
Verbindet, was nicht miteinander reden will: ERP-Systeme, Warenwirtschaft, Kassen aus den Neunzigern, eine CSV-Datei, die nachts um drei auf einem FTP-Server landet. Tobias Lang hat noch keine Schnittstelle gefunden, die sich nicht doch dokumentieren ließ.
Betreut Server, Updates und die Nachtruhe: Monitoring, Backups, Wiederanlauf. Aylin Kaya spielt viermal im Jahr eine Wiederherstellung durch, weil ein ungeprüftes Backup keins ist — und schreibt danach auf, wie lange sie gedauert hat.
Wie wir arbeiten
Wir schätzen nichts, was wir nicht durchdacht haben. Am Anfang steht deshalb ein bezahlter Vorlauf von ein bis zwei Wochen: Wir sehen uns Ihre Abläufe an, schreiben auf, was die Software können muss, und erst danach steht ein Preis auf dem Papier — für einen Umfang, den beide Seiten nachlesen können.
Abläufe ansehen, Anforderungen aufschreiben, Aufwand schätzen. Bezahlt — und ohne Anschlusszwang.
Kein Statusbericht, sondern eine Version, die Sie bedienen können. Kurskorrekturen kosten dann am wenigsten.
Repository, Dokumentation, Betriebsanleitung. Sie sind nicht an uns gebunden — Sie bleiben, weil es passt.
Werkzeugkasten
Für Projektstarts ab November 2026 nehmen wir wieder Anfragen an. Wer früher beginnen möchte: Vorgespräche sind laufend möglich, und der Vorlauf lässt sich vorziehen.
Zusammenarbeit
Ob Sie ein abgeschlossenes Projekt brauchen, Verstärkung im eigenen Team oder jemanden, der bestehende Software am Leben hält — für jeden dieser Fälle gibt es bei uns einen eigenen Rahmen.
Sie wissen, was entstehen soll, und brauchen Termin- und Kostensicherheit. Nach dem Vorlauf stehen Umfang, Preis und Datum — Änderungen daran werden benannt und beziffert, nicht stillschweigend nachgereicht.
Ihr Team ist gut, aber zu klein. Wir stellen ein bis vier Entwicklerinnen dazu, die in Ihren Prozessen und Ihrem Repository arbeiten — mit Ihren Reviews, Ihren Standards, Ihrem Ticketsystem.
Updates, Monitoring, Sicherheitspatches und ein fester Ansprechpartner für Ihre bestehende Anwendung. Auch dann, wenn sie ursprünglich jemand anderes gebaut hat.
Zum ersten Mal hat jemand erst zugehört und dann programmiert. Man sieht es dem Ergebnis an.
Andrea Wisniewski, Leiterin IT bei Hartmann Logistik